Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Dr. Simone Arnhold M.A.

Wissenschaftlicher und beruflicher Werdegang

  • 1998-2003 Studium der Vor- und Frühgeschichte, Geographie und Völkerkunde an der Philipps-Universität Marburg
  • 2004 Magister Artium
  • 2005-2010 Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes
  • 2015 Promotion an der Philipps-Universität Marburg
  • seit 2015 Assistentin am Seminar für Orientalische Archäologie und Kunstgeschichte, MLU Halle-Wittenberg

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Spätbronzezeit in Anatolien
  • Luristanbronzen
  • Chronologie des 2. Jt.s v. Chr.

Publikationen

Monographien

  • Die Altınyayla Ovası, das Umland von Kuşaklı-Sarissa. Entwicklung und Ressourcennutzung der Kulturlandschaft in einer Zentralanatolischen Siedlungskammer, 2014 (doi.org/10.17192/z2016.0852)
  • Das hethitische Gebäude E auf der Akropolis von Kuşakli, Rahden/Westfalen 2009.

Wissenschaftliche Aufsätze

  • Der Osthang des Lerchenbergs bei Wetzen, Ldkr. Lüneburg - ein fundarmes Gräberfeld mit einer reichen Frau der mittleren Bronzezeit. Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 86, 2017, 35-60.
  • Möllenbeck FStNr. 5, Gde. Rinteln, Ldkr. Schaumburg. Nachrichten aus  Niedersachsens Urgeschichte, Beiheft 21, Fundchronik Niedersachsen 2016,  2018, 216-219.
  • Freilegung eines Grabhügels bei Rinteln-Möllenbeck. F.A.N.-Post 2017, 13.
  • Grabhügel der Eisenzeit mit eiszeitlichem Kern. Archäologie in Deutschland 01/2017, 44-45.
  • Reiche Frau der mittleren Bronzezeit. Archäologie in Deutschland 01/2016, 46-47.

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