Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Nazarlebi (Georgien)

Abb. 1: Nazarlebi von Südwesten, im Hintergrund die Shiraki-Ebene

Abb. 1: Nazarlebi von Südwesten, im Hintergrund die Shiraki-Ebene

Abb. 1: Nazarlebi von Südwesten, im Hintergrund die Shiraki-Ebene

Im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Seminar für Orientalische  Archäologie und Kunstgeschichte der Martin-Luther-Universität  Halle-Wittenberg (Felix Blocher) und dem Laboratory for Visual  Anthropology and Local History der Ilia State University  Tbilisi (ISU) (Paata Bukhrashvili) haben 2017 Ausgrabungen in der  Wallanlage Nazarlebi am Rande der Shiraki-Ebene in Kachetien  (Ostgeorgien) begonnen. Es handelt sich dabei um eine in hügeligem  Gelände, direkt am Übergang zur Ebene liegende größere (ca. 150 x 130 m)  und gut erkennbare Anlage, die von Wällen umgeben ist (Abb. 1). Sie ist  nach den benachbarten Nazarlebi-Bergen als Nazarlebi bezeichnet worden.  In einem Testschnitt 1991 hatten B. Maisuradze und G. Mindiashvili dort  Keramik gefunden, die sie in das 13.-11. Jh. v. Chr. (Späte  Bronzezeit/Frühe Eisenzeit) datierten. Eine Sondage durch A.  Furtwänglers Mannschaft im Jahr 1997 hatte nur zwei Scherben ergeben,  die als nicht aussagekräftig bezeichnet wurden. In den Jahren 2007-8  erfolgten im Zusammenhang mit einer Kurgangrabung in der Ebene direkt  unterhalb von Nazarlebi weitere Sondagen in der Wallanlage durch V.  Varazashvili. Im Rahmen einer von der Deutschen Orient-Gesellschaft  durch eine Anschubförderung ermöglichten ersten Grabungskampagne im  Herbst 2017 wurde als Grabungsfläche ein Bereich an der Ostkante des  oberen Wallrings gewählt, in dem schon früher gearbeitet worden worden  war. Hier fanden sich bescheidene trockene Mauersetzungen aus größeren  und kleineren Kieselsteinen in unterschiedlichen Ausrichtungen (Abb. 2). Es  könnte sich dabei um primitive „Kästen“ der Konstruktion der Wallanlage  handeln. Auch eine torähnliche Situation in einer leichten Senke des  Walls konnte beobachtet werden (Abb. 3). Das georgisch-deutsche Team bestand auf  georgischer Seite aus den Vertretern der Ilia State University: Paata  Bukhrashvili (Archäologe), Zurab Tskvitinidze (Prähistoriker),  Guram  Kipiani (Bauforscher) und Shorena Davitashvili (Archäologin). Auf deutscher Seite war die  Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vertreten durch Felix Blocher  (Archäologe) und Annika Jochens sowie Judith Gwen Schulz  (Archäologiestudentinnen). Die Erdarbeiten wurden durch acht geübte  georgische Arbeiter vorgenommen.

Für die Fortsetzung der Ausgrabungen wurde im Januar 2018 ein Antrag an die Gerda Henkel Stiftung gestellt, der im März leider abschlägig beschieden wurde. Wir danken Frau Dr. Simone Arnhold dafür, dass sie aus ihren HSP-Mitteln für Lehrgrabungen die erforderliche Summe bereitstellte, so dass im August und September 2018 die Arbeiten fortgesetzt werden konnte. Der 2. Grabungskampagne ging ein internationaler Workshop voran, welcher im Mai 2018 in Halle stattfand (s. sep. Eintrag bzw. LINK). Durchgeführte Arbeiten der Kampagne 2018: 1) Zunächst wurde die Untersuchung der Toranlage fortgesetzt, indem die bestehende Grabungsfläche nach Norden hin erweitert wurde („Torschnitt“). Es zeigten sich weitere Steinsetzungen, die von der Toranlage zum nördlich davon anschließenden Wall verlaufen. 2) Auf dem zentralen Plateau wurden zwei Flächen („Plateauschnitt 1 und 2“) geöffnet. Die östliche ergab verschiedene Steinsetzungen, welche sich grob in zwei Phasen unterteilen lassen, von denen die jüngere teilweise schon an der Oberfläche sichtbar war.  In der westlichen Fläche auf dem Plateau („Plateauschnitt 2“) waren ebenfalls unregelmäßige Steinsetzungen bereits an der Oberfläche sichtbar. Bei ihrer Freilegung wurde ein Bronzedepot gefunden (Abb. 4), welches aus insgesamt 484 Stücken bestand, davon 457 nicht funktionsfähige Schwertnachbildungen aus dünnem Blech. Die restlichen Stücke bestanden aus einem Schwert und einem Dolch, welche wohl ein Set bildeten, vierzehn Lanzenspitzen, zwei Geräten mit zwei Spitzen, verbunden durch eine konkave Kante, einer Doppelaxt und einer Miniaturaxt, einer Sichel, zwei Armringen und vier runden Blechen, teilweise mit Löchern zum Applizieren. Auf dem Depot lag eine umgekehrte Tasse, am anderen Ende, neben dem Depot, eine Muschel. In den Tagen nach Freilegung und Bergung des Bronzedepots zeigte sich direkt westlich von der Fundstelle eine ca. 1 m breite zweischalige Mauer aus Kalkstein- und einigen Sandsteinblöcken, deren Zwischenraum sorgfältig mit Kieselsteinen verfüllt war (Abb. 5). Die Mauer verläuft kreisförmig; der Durchmesser der vermutlich runden Anlage dürfte ca. 13 m betragen haben (zurzeit ist etwa ein Viertel des Kreises freigelegt; das Depot hat also direkt an der Mauer im Inneren der Anlage gelegen). Die Ähnlichkeit mit dem ostgeorgischen Heiligtum von Schilda im Alasanital ist offenkundig, sowohl was die Architektur als auch was das Fundgut  angeht. Die sich aus den Depotfunden und der reichlich vorhandenen Keramik ergebende Datierung in die Späte Bronze- bzw. Frühe Eisenzeit (ca. 12.-9. Jh. v. Chr.) fügt sich ebenfalls gut in dieses Bild. Die Zusammensetzung des Teams war auf georgischer Seite unverändert; auf deutscher Seite nahmen als Studierende der Orientalischen Archäologie Max Morten Michalk, Judith Gwen Schulz  und Beatrice Wollny teil. Der Dank gilt dem ganzen Team sowie den zehn Grabungsarbeitern aus Tavtskaro und Dedoplistskaro, die unermüdlich und immer gut gelaunt ihrer harten Arbeit nachgingen.

Im Jahre 2019 konnten die Ausgrabungen fortgesetzt werden, und zwar mithilfe einer Finanzierung durch die Gerda Henkel Stiftung, Düsseldorf. Der Stiftung gilt unser großer Dank für die Bereitstellung von Mitteln für 2019 und für eine weitere Grabung.

Die Kampagne dauerte vom 18.08.-22.09.2019. Die Feldarbeit, welche am 22.08. begann und am 19.09. endete, konnte an 24 Tagen stattfinden; drei Tage verloren wir wegen Regen. Durchschnittlich neun Arbeiter waren pro Tag beschäftigt. Die georgische Seite war durch Paata Bukhrashvili, Zurab Tskvitinidze und Shorena Davitashvili vertreten; hinzu kamen die Archäologiestudentinnen Ana Davitashvili und Nino Tatoshvili sowie die Fahrer Bakur Cherkesishvili und Davit Kandelaki. Von hallischer Seite aus waren Felix Blocher sowie die Archäologiestudentinnen Anna Uhlschmidt und Beatrice Wollny beteiligt. Ein Vorbericht über die Kampagne 2019 wird in den Mitteilungen der Deutschen Orient-Gesellschaft 152 (2020) erscheinen.

Das Hauptaugenmerk der Kampagne galt der weiteren Freilegung des vermuteten Mauerrings, der 2018 in Plateauschnitt (PS) 2 entdeckt wurde und an den sich der Depotfund (Depotfund 1) mit seinen Waffen und Geräten anlehnte (Abb. 4-5). Weitere Flächen wurden im Süden (PS 3), im Osten (PS 4) und im Südosten (PS 5) der schon offenen Fläche angelegt. Auf diese Weise gelang es, den gesamten Steinkreis zu erfassen, einschließlich der weit angelegten Eingangssituation im Osten (Abb. 6). Aus der Lage des Eingangs im Osten folgt, dass der Depotfund 1 von 2018 am anderen „Ende“ im Westen der Anlage gelegen hat. Das gilt auch für die zwei Depots (Depotfunde 2 und 3, Abb. 7-8), die 2019 angetroffen wurden (s.u.).

Der Steinkreis hat einen Durchmesser von ca. 19 m und ist annähernd rund (Abb. 6). Die zweischalige Mauer ist praktisch überall nur in einer einzigen Lage gefunden worden. Sie ist aus Platten und Blöcken unterschiedlicher Größe und Materialien gelegt worden. Lediglich an zwei Stellen ist noch das auf der Zweischalenmauer liegende, aus Platten oder Lesesteinen bestehende Mauerwerk erhalten; letztere stammen aus dem im Hügel und in der Umgebung anstehenden Material. Daraus bestehen auch verschiedene Steinlagen vor allem außerhalb des Mauerrings, die vielleicht als Versturz interpretiert werden dürfen.

Mithilfe von Drohnenfotos von Giorgi Kirkitadze (ISU) (Abb. 6) und Orthofotos von Zurab Tskvitinidze konnte eine steingenaue Zeichnung generiert werden, die als Grundlage für Materialuntersuchungen und baugeschichtliche Abklärungen in der nächsten Kampagne dienen wird. Abgesehen von den beiden Depotfunden in PS 3 trafen wir auf verschiedene qualitätvolle Einzelfunde im Inneren des Kreises (s. u.).

Die Depotfunde (DF) 2 und 3 in PS 3, dem SW-Viertel des Kreises, lagen nahe beieinander und – wie  DF 1 von 2018 – direkt vor der zweischaligen Mauer (Abb. 7-8). Aus Gründen des Grabungsfortgangs sind sie nacheinander gefunden, ausgegraben und geborgen worden. Gemeinsam ist den DF 2 und 3, dass sie in kleinen bauchigen Gefäßen verwahrt waren, welche wieder aus bereits gewohnt schlechter Ware bestanden und sofort in unzählige Stücke zerfielen. Dennoch ist ein Restaurierungsversuch geplant, um die Form der Gefäße bestimmen und vielleicht einen chronologischen Schluss daraus ziehen zu können. Charakteristisch für die beiden Depotfunde ist außerdem die Kombination von Bronzeschmuckobjekten und Perlen; Waffen oder Geräte befinden sich nicht unter den Gegenständen.

DF 2 ist der umfangreichere von beiden. Er enthält ca. 360 Stück verschiedene flache Bronzeobjekte unterschiedlicher Form, etwa Granatäpfel, Blätter, rechteckige oder abgerundete Plättchen (darunter vielleicht auch Panzerplättchen), beil- und flaschenförmige Plättchen, flache und konvexe runde Scheiben mit unterschiedlichen Dekoren sowie lunulaartige Anhänger, teilweise mit noch erhaltenem Aufhänger, der in zwei Spiralen endet (Abb. 10-12). Interessant ist, dass einige dieser Objekte an Ketten befestigt sind (Abb. 12). Einzelne Kettenglieder kommen ebenfalls vor und lassen sich schwer von Ringen, also Schmuck, abgrenzen.

Die zweite Fundgruppe in DF 2 besteht aus bronzenen Kleinfunden, darunter Armreife, eine vollplastische Vogelfigur mit ausgebreiteten Flügeln, mit Krallen und aufgesetzten Augen sowie einer Öse zum Anhängen, verschiedene Knöpfe und längliche Bronzeperlen mit mittig umlaufenden Knubbeln.

Hinzu kommen als dritte Fundgruppe unzählige rote kleine Perlen bzw. Anhänger (aus Karneol, Achat, ev. Koralle) in kugeliger oder Scheiben- und Sackform, außerdem 16 Fritteperlen verschiedener Form sowie zwei Dentaliumperlen und ein Fragment einer solchen.

DF 2 enthielt zudem die Besonderheit eines kleinen Kännchens (Abb. 7) mit einem Fritteüberzug von hellgrün-bläulicher Farbe und Ritzdekor in Dreiecksform auf der Schulter; dort setzt der nicht erhaltene Henkel an. Die Bauchzone war mit senkrechten Linien verziert. Viele Fragmente des Gefäßrandes und der -lippe zeigen an, dass diese mit eng nebeneinander liegenden Linien verziert waren. Das Kännchen selbst enthielt elf rote Scheiben- und eine Kugelperle.

DF 3 (Abb. 13) ist deutlich weniger umfangreich als DF 2. Mehrere Bronzeobjekte, darunter Zierscheiben, Armreife, Fingerringe, ein Diadem (oder unverziertes, sehr schmales  Gürtelblech?) und ein Knopf bilden den metallenen Part. Dazu kommen fünf recht große Perlen mit Längen von 2,5-3,2 cm aus unterschiedlichen, noch nicht genau bestimmten Materialien (darunter wohl Achat). Wie bei DF 2 kommen auch hier Kugel- und Scheibenperlen aus roten Steinen, aber nur ein einziger sackförmiger Anhänger hinzu.

Die zweite große Arbeitsfläche 2019 betrifft die untere Terrasse der Gesamtanlage, und zwar deren Nordbereich (Abb. 9). Dort sind in der magnetischen Aufnahme einige rechteckige Strukturen sichtbar. Um diesen Befund zu testen, wurden auf der unteren Terrasse mehrere Areale geöffnet (UTN 1-3, von West nach Ost numeriert). Sie folgen der Topographie und sind deswegen nicht einheitlich groß. UTN 3 wurde nach Süden hin verlängert und reichte am Ende der Kampagne bis auf die obere Terrasse bzw. das Plateau hinauf.

Direkt unter der Oberfläche von UTN 1-3 kamen feinsteinige Lagen zum Vorschein, die mit denjenigen im Ostbereich der unteren Terrasse verglichen werden (Kampagne 2017), aber auch natürlich sein können. Das gesamte Areal ist zudem von Lagen aus unterschiedlich großen Steinen bedeckt, die zwar teilweise nach Strukturen aussehen, aber möglicherweise einfach nur heruntergerolltes und anschließend durch Regenwasser konzentriertes Material darstellen könnten. Keramik und Kleinfunde waren in UTN rar.

Innerhalb des Mauerkreises kamen an verschiedenen Stellen Einzelfunde vor, die wohl ebenfalls als intentionelle Deponierungen in Heiligtum anzusprechen sind. Es fanden sich ein Schwert sowie ein ganzes und ein fragmentarisches „Rasiermesser“ (Abb. 14), alle drei mit den im DF 1 (Abb. 4) gefundenen Stücken gut vergleichbar. Das ganz erhaltene Rasiermesser zeigt unterschiedlichen Riefendekor, indem einmal neben den drei Riefen noch zwei kurze, aus dem Rand des Griffs hervorgehende Spitzen angebracht sind. Auch hier sind die beiden Schneiden scharf. Das gilt ebenso für das fragmentarische Stück, welches über einen Mittelgrat verfügt.

Eine kleine bronzene Doppelaxt ist leicht deformiert und zeigt eine gute sowie eine schlechte Blatthälfte. Die Spitzen sind dem Schaftloch zugewandt; dort befindet sich eine dreieckige Verbreiterung mit Mittelgrat.

Auch zwei tönerne Brotstempel (und ein paar Fragmente von solchen) fanden sich wieder, ein runder mit zwei ineinandergreifenden Spiralen und ein rechteckiger mit einem zentralen und vier äußeren Elementen, die im Uhrzeigersinn tordierend angeordnet sind. Außerdem sind erwähnenswert ein langer, sorgfältig gearbeiteter flacher steinerner Anhänger sowie vier gezähnte Silexklingen. Letztere wurden alle einzeln aufgefunden.

Abbildungsnachweise

Alle Abbildungen stammen, wenn nicht anders angegeben, vom georgisch-deutschen Team der Ausgrabung in Nazarlebi.

Abb. 2: Wallschnitt 2017 von Süden mit den Trockenmäuerchen und der darüber liegenden Steinpackung (vorne)

Abb. 2: Wallschnitt 2017 von Süden mit den Trockenmäuerchen und der darüber liegenden Steinpackung (vorne)

Abb. 2: Wallschnitt 2017 von Süden mit den Trockenmäuerchen und der darüber liegenden Steinpackung (vorne)

Abb. 3: Torschnitt 2017 von Westen

Abb. 3: Torschnitt 2017 von Westen

Abb. 3: Torschnitt 2017 von Westen

Abb. 4: Bronzedepot auf dem Plateau von Osten

Abb. 4: Bronzedepot auf dem Plateau von Osten

Abb. 4: Bronzedepot auf dem Plateau von Osten

Abb. 5: Kreisförmige zweischalige Steinmauer mit der Fundstelle des Depots (am südlichen Ende des Maßstabs)

Abb. 5: Kreisförmige zweischalige Steinmauer mit der Fundstelle des Depots (am südlichen Ende des Maßstabs)

Abb. 5: Kreisförmige zweischalige Steinmauer mit der Fundstelle des Depots (am südlichen Ende des Maßstabs)

Abb. 6: Ansicht des Heiligtums von Nazarlebi von Süden (Foto G. Kirkitadze, ISU, 14.09.2019). Vorne die Plateauschnitte (PS) 3 und 5, hinten PS 2 und 4 (von Westen her). Im von der Grabung ausgesparten Bereich liegt der betonierte trigonometrische Punkt.

Abb. 6: Ansicht des Heiligtums von Nazarlebi von Süden (Foto G. Kirkitadze, ISU, 14.09.2019). Vorne die Plateauschnitte (PS) 3 und 5, hinten PS 2 und 4 (von Westen her). Im von der Grabung ausgesparten Bereich liegt der betonierte trigonometrische Punkt.

Abb. 6: Ansicht des Heiligtums von Nazarlebi von Süden (Foto G. Kirkitadze, ISU, 14.09.2019). Vorne die Plateauschnitte (PS) 3 und 5, hinten PS 2 und 4 (von Westen her). Im von der Grabung ausgesparten Bereich liegt der betonierte trigonometrische Punkt.

Abb. 7: Depotfund 2 in PS 3. Scherben des Topfs, das Kännchen mit Fritteüberzug und einzelne Bronzeobjekte sind sichtbar.

Abb. 7: Depotfund 2 in PS 3. Scherben des Topfs, das Kännchen mit Fritteüberzug und einzelne Bronzeobjekte sind sichtbar.

Abb. 7: Depotfund 2 in PS 3. Scherben des Topfs, das Kännchen mit Fritteüberzug und einzelne Bronzeobjekte sind sichtbar.

Abb. 8: Depotfund 3 in PS 3; unmittelbar südlich davon ist der Abdruck des Gefäßes von Depotfund 2 zu erkennen. Die Lage direkt an der Innenkante der Mauer entspricht der von Depotfund 1von 2018 (vgl. Abb. 5).

Abb. 8: Depotfund 3 in PS 3; unmittelbar südlich davon ist der Abdruck des Gefäßes von Depotfund 2 zu erkennen. Die Lage direkt an der Innenkante der Mauer entspricht der von Depotfund 1von 2018 (vgl. Abb. 5).

Abb. 8: Depotfund 3 in PS 3; unmittelbar südlich davon ist der Abdruck des Gefäßes von Depotfund 2 zu erkennen. Die Lage direkt an der Innenkante der Mauer entspricht der von Depotfund 1von 2018 (vgl. Abb. 5).

Abb. 9: Die Untere Terrasse Nord von Osten.

Abb. 9: Die Untere Terrasse Nord von Osten.

Abb. 9: Die Untere Terrasse Nord von Osten.

Abb. 10: Depotfund 2. Zierscheiben und -bleche (1).

Abb. 10: Depotfund 2. Zierscheiben und -bleche (1).

Abb. 10: Depotfund 2. Zierscheiben und -bleche (1).


Prof. Dr. Felix Blocher

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